KI-Telefonassistent Versicherungsmakler: Anbieter, Kosten, DSGVO

Ein KI-Telefonassistent nimmt im Maklerbüro Schadenmeldungen, Vertragsfragen und Terminwünsche an, sortiert sie und stellt Dringendes zu Ihnen durch. Beraten darf er nicht: Die Beratungspflicht nach § 61 VVG bleibt bei Ihnen. Entscheidend für die Wahl sind Kalenderanbindung, Umgang mit Gesundheitsdaten und ein Tarif, der zu Ihrem Anrufvolumen passt.

Inhalt

Ein Kunde ruft nach einem Auffahrunfall an, während Sie im Beratungstermin sitzen. Ein zweiter will seine neue Bankverbindung durchgeben, eine Interessentin fragt nach einem Termin für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Ein- oder Zwei-Personen-Büro landen solche Anrufe auf der Mailbox, und ein Teil der Anrufer probiert es dann beim nächsten Vermittler.

Ein KI-Telefonassistent nimmt diese Anrufe an, fragt die nötigen Angaben ab und legt Ihnen eine Zusammenfassung hin. Diese Seite zeigt, welche nach unserer Methodik bewerteten Anbieter die Versicherungsbranche als Zielgruppe nennen, was sie laut Preisseite kosten und wo im Maklerbüro die Grenzen liegen: Beratungspflicht, Gesundheitsdaten, KI-Hinweis. Alle Anbieterangaben stammen aus deren öffentlichen Unterlagen, Stand 26.10.2026.

Was der Assistent im Maklerbüro übernimmt

Die meisten Anrufe bei einem Makler fallen in wenige Gruppen. Für jede legen Sie fest, was der Assistent tut.

  • Schadenmeldung aufnehmen: Name, Geburtsdatum oder Kundennummer, betroffene Sparte, Datum und Hergang in Stichworten, Rückrufnummer. Daraus wird eine Notiz für die Schadenbearbeitung. Die Meldung beim Versicherer machen weiterhin Sie oder der Kunde.
  • Dringendes durchstellen: Wasserschaden in der Wohnung, Kfz-Unfall mit Personenschaden, ein Kunde im Ausland ohne Krankenschutz. Hier stellt der Assistent zu Ihnen oder einer Vertretung durch.
  • Vertragsänderungen notieren: Umzug, neue Bankverbindung, Kfz-Wechsel, Nachwuchs. Der Assistent sammelt die Daten, Sie prüfen und reichen ein.
  • Beratungstermine buchen: Direkt in Ihren Google- oder Outlook-Kalender, mit Sparte und Anlass im Termin. Wie das generell funktioniert, steht im Ratgeber telefonische Terminvereinbarung.
  • Neukunden vorsortieren: Welche Sparte, privat oder gewerblich, wie dringend. Das spart Ihnen den Rückruf, nur um die Frage zu klären, worum es geht.
  • Standardfragen beantworten: Bürozeiten, Adresse, welche Unterlagen der Kunde zum Termin mitbringen soll.

Wo die Grenze liegt: Beratung bleibt bei Ihnen

Als Versicherungsmakler haben Sie nach § 61 VVG eine Beratungs- und Dokumentationspflicht: Wünsche und Bedürfnisse erfragen, beraten, die Gründe für jeden Rat angeben und das dokumentieren. Ein Assistent, der am Telefon sagt „Dafür reicht Ihre Hausratversicherung“ oder einen Tarif empfiehlt, berät ohne die vorgeschriebene Bedarfsermittlung und Dokumentation.

Schreiben Sie deshalb in die Anweisungen des Assistenten ausdrücklich: keine Aussagen zu Deckung, Leistung oder Tarifen, keine Zusage, dass ein Schaden bezahlt wird. Fragt ein Kunde danach, nimmt der Assistent die Frage auf und kündigt einen Rückruf an. Testen Sie das mit eigenen Probeanrufen, in denen Sie genau diese Fragen stellen. Dies ist keine Rechtsberatung; im Zweifel fragen Sie Ihren Berufsverband oder einen Anwalt.

Anbieter für Versicherungsmakler im Vergleich

Diese Anbieter nennen Versicherungen als Zielbranche und sind nach unserer Methodik bewertet:

1.
Testsieger nach Methodik

Famulor 4,3/ 5

ab 0 € Grundgebühr (Prepaid 0,15 €/Min. netto) · Hosting: Frankfurt, KI-Region wählbar

  • Prepaid ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung, 0,15 € netto pro Minute, sekundengenaue Abrechnung
  • Ein- und ausgehende Anrufe, Terminbuchung im Gespräch, warme Weiterleitung mit Briefing, dazu WhatsApp, SMS und E-Mail
  • Sehr viele Anbindungen: Google Kalender, Outlook, HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zapier, REST-API, SDK und SIP-Trunks
2.

Zeeg 4,3/ 5

ab 49 € netto/Monat · Hosting: EU (DE, NL)

  • Öffentliche Preise ab 49 € netto im Monat (Jahreszahlung) für 250 Inbound-Minuten, dazu Pay-as-you-go ab 10 €
  • Terminbuchung im Gespräch direkt in Google Kalender, Outlook, Exchange oder iCloud, ohne separaten Buchungstarif
  • Ein- und ausgehende Anrufe inklusive Kampagnen mit Mailbox-Erkennung und automatischer Wiederholung
3.

Placetel AI 4,2/ 5

ab 69 € netto/Monat (24 Monate), monatlich kündbar 79 € · Hosting: Deutschland (GCP)

  • Vollständige Preisliste öffentlich: Grow 79 € monatlich kündbar bzw. 69 € bei 24 Monaten inkl. 750 Minuten, Zusatzminute 0,19 €
  • Breiter Funktionsumfang: Terminbuchung, warme Weiterleitung mit Zusammenfassung, Live-Übernahme, Outbound-Kampagnen ab Professional
  • Transkript-Aufbewahrung frei einstellbar bis hin zu keiner Speicherung, keine Nutzung von Kundendaten fürs KI-Training laut Leistungsbeschreibung
4.

goai 3,8/ 5

Preis auf Anfrage · Hosting: EU, AT oder On-Prem

  • Drei Betriebsmodelle: EU-Cloud, Instanz im österreichischen Rechenzentrum oder On-Premise
  • AVV, TOMs und Subprozessorliste sind als Anlagen fester Vertragsbestandteil der AGB
  • Inbound und Outbound, Terminbuchung, Weiterleitung mit Zusammenfassung, über 50 Sprachen und österreichische Dialekte
5.

meiti.ai 3,8/ 5

ab 99 € netto/Monat (jährlich), zzgl. 499 € Einrichtung · Hosting: Deutschland/EU

  • Telefon, WhatsApp, E-Mail und Website-Chat in einem Tarif ohne Aufpreis pro Kanal
  • KI-Gesprächsminuten kosten 0 Credits, Abrechnung nach Ergebnissen
  • 14 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten

Für kleine und mittlere Maklerbüros mit öffentlichem Preis kommen vor allem drei in Frage:

AnbieterWertungPreis abTestphaseHostingAVVTermin­buchungAusgehende Anrufe
Zeeg4,3/ 5ab 49 € netto/Monat5 Freiminuten (3 Monate gültig), Terminbuchung 14 Tage kostenlosEU (DE, NL)✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →
Famulor4,3/ 5ab 0 € Grundgebühr (Prepaid 0,15 €/Min. netto)kostenlose Registrierung ohne Kreditkarte mit 800 Start-Credits (rechnerisch rund 26 Minuten bei 200 Credits je Euro und 0,15 €/Min.)Frankfurt, KI-Region wählbar✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →
Placetel AI4,2/ 5ab 69 € netto/Monat (24 Monate), monatlich kündbar 79 €10 Tage kostenlos inkl. 50 GesprächsminutenDeutschland (GCP)✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →

Zeeg: Terminbuchung zuerst

Zeeg aus Berlin kommt aus der Terminbuchung und hat eine eigene Seite für Versicherungsmakler. Der Assistent bucht direkt in Google Kalender, Outlook, Exchange oder iCloud, leitet live weiter und kann Anrufer nach Region, Sprache oder Verfügbarkeit verteilen. Für Büros mit mehreren Beratern ist das praktisch. Ausgehende Anrufe, etwa Terminerinnerungen, sind ebenfalls möglich.

Preise: ab 49 € netto im Monat bei Jahreszahlung, 59 € bei monatlicher Zahlung, jeweils 250 Inbound-Minuten. Daten liegen laut Zeeg in Deutschland und den Niederlanden, für die Sprachausgabe ist ElevenLabs mit EU-Datenresidenz eingebunden. Laut Anbieter stellt sich der Assistent bei jedem Anruf als KI vor. Zum Testen gibt es allerdings nur 5 Freiminuten, und das Jahresabo verlängert sich automatisch, wenn Sie nicht mindestens 6 Wochen vorher schriftlich kündigen.

Zeeg 4,3/ 5
ab 49 € netto/Monat · EU (DE, NL)
  • Öffentliche Preise ab 49 € netto im Monat (Jahreszahlung) für 250 Inbound-Minuten, dazu Pay-as-you-go ab 10 €
  • Terminbuchung im Gespräch direkt in Google Kalender, Outlook, Exchange oder iCloud, ohne separaten Buchungstarif
  • Ein- und ausgehende Anrufe inklusive Kampagnen mit Mailbox-Erkennung und automatischer Wiederholung

Famulor: Prepaid ohne Grundgebühr

Famulor aus Kempten rechnet auf Wunsch ohne Grundgebühr ab, für 0,15 € netto je Minute. Das passt zu Maklern mit wenigen, aber wichtigen Anrufen. Die Plattform kann ein- und ausgehend telefonieren, Termine buchen, mit Briefing weiterleiten und Daten an HubSpot, Salesforce, Pipedrive oder per Zapier und API weitergeben. Für die Aufzeichnung lässt sich eine Einwilligungsansage einstellen, aufgenommen wird erst nach Zustimmung.

Die Kehrseite: Famulor ist eher ein Baukasten als eine fertige Telefonzentrale und verlangt Einarbeitung. Die Voice-Agenten laufen je nach Routing auch in den USA und Indien, mehrere US-Subprozessoren sind eingebunden. Wer Gesundheitsdaten am Telefon erwartet, sollte die KI-Region auf EU stellen und das im AVV prüfen. Für den KI-Hinweis nach AI Act sind laut AGB Sie selbst verantwortlich, etwa über die Begrüßung.

Famulor 4,3/ 5
ab 0 € Grundgebühr (Prepaid 0,15 €/Min. netto) · Frankfurt, KI-Region wählbar
  • Prepaid ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung, 0,15 € netto pro Minute, sekundengenaue Abrechnung
  • Ein- und ausgehende Anrufe, Terminbuchung im Gespräch, warme Weiterleitung mit Briefing, dazu WhatsApp, SMS und E-Mail
  • Sehr viele Anbindungen: Google Kalender, Outlook, HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zapier, REST-API, SDK und SIP-Trunks

Placetel: viele Minuten, viele Leitungen

Placetel aus Köln bietet im Einstiegstarif Grow 750 Minuten für 79 € netto monatlich kündbar oder 69 € bei 24 Monaten Laufzeit, dazu 9 € je AI-Rufnummer. Parallele Anrufe sind schon dort unbegrenzt. Die Aufbewahrung von Aufzeichnungen und Transkripten stellen Sie selbst ein, bis hin zu keiner Speicherung. Das ist für ein Maklerbüro ein starkes Argument.

Nachfragen sollten Sie bei der KI-Plattform: Sie stammt vom Dienstleister Miyon AG, dessen Subdienstleister-Liste nicht öffentlich ist. Einen automatischen KI-Hinweis beschreibt Placetel nicht, die Verantwortung liegt beim Kunden. Gespräche mit dem Assistenten sind laut Placetel derzeit auf 15 Minuten begrenzt.

Weitere Anbieter mit Versicherungsbezug

meiti bündelt Telefon, WhatsApp, E-Mail und Website-Chat in einer Inbox und stellt sich laut FAQ standardmäßig als KI vor. Dafür kommen 499 € Einrichtung dazu, die Weiterleitung ans Team gibt es erst ab dem Team-Tarif. telli richtet sich an größere Anrufvolumen mit ein- und ausgehenden Kampagnen, nennt aber keine öffentlichen Preise. goai aus Österreich bietet Betrieb in der EU-Cloud, in Österreich oder On-Premise an, mit 12 Monaten Mindestlaufzeit nach einem bindungsfreien ersten Monat.

Daneben gibt es Spezialanbieter nur für die Versicherungsbranche. HalloFelix nennt auf seiner Website zum Beispiel Anbindungen an Maklerverwaltungsprogramme wie Professional Works, AMEISE, VEMAoffice, keasy und iCRM. Diese Anbieter haben wir noch nicht nach unserer Methodik bewertet. Wenn Ihnen die MVP-Anbindung wichtiger ist als alles andere, lohnt ein Blick dorthin, mit denselben Prüffragen wie unten.

Was kostet das bei 400 Minuten im Monat?

Angenommen, Ihr Büro hat rund 130 Anrufe im Monat mit durchschnittlich 3 Minuten, also etwa 400 Gesprächsminuten. Rechnerisch, netto und ohne Weiterleitungsminuten:

AnbieterTarifKosten bei 400 Min.
FamulorPrepaid, 0,15 €/Min.ca. 60 €
PlacetelGrow monatlich, 750 Min. + 1 AI-Rufnummerca. 88 €
ZeegPaket 1 monatlich, 250 Min. + 150 Min. zu 0,25 €ca. 97 €

Bei Jahreszahlung sinkt der Zeeg-Preis, bei Placetel mit 24 Monaten Laufzeit ebenfalls. Placetel berechnet für weitergeleitete Minuten laut Preisliste 0,025 bis 0,05 € extra. Ihre eigenen Zahlen setzen Sie im Kostenrechner ein, die Preismodelle im Detail erklärt die Seite Kosten.

Recht und Datenschutz im Maklerbüro

Gesundheitsdaten. Bei Anrufen zu Kranken-, Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung erzählen Kunden schnell von Diagnosen. Das sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO. Lassen Sie den Assistenten solche Details nicht abfragen, sondern nur Name, Sparte und Rückrufwunsch notieren. Mit jedem Anbieter brauchen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Mehr im Ratgeber Datenschutz bei KI-Telefonie.

KI-Hinweis. Seit dem 2. August 2026 müssen Anrufende nach Art. 50 Abs. 1 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 erfahren, dass sie mit einer KI sprechen, sofern das nicht offensichtlich ist. Bei Zeeg, meiti und goai ist der Hinweis laut Anbieter Standard, bei Famulor und Placetel nehmen Sie ihn selbst in die Begrüßung auf. Mustertexte im Ratgeber AI Act und KI-Telefonie.

Aufzeichnung. Das unbefugte Aufnehmen des nichtöffentlich gesprochenen Wortes ist nach § 201 StGB strafbar. Prüfen Sie, ob der Anbieter Audio speichert oder nur transkribiert, und wie lange. Hintergründe im Ratgeber Telefongespräche aufzeichnen.

Dies ist keine Rechtsberatung. Klären Sie den Einsatz mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder einem Anwalt.

Fünf Fragen vor dem Vertrag

  1. Wie kommen die Gesprächsnotizen in Ihr MVP: per E-Mail, über Zapier oder Webhook, oder gar nicht?
  2. Wo laufen Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe, und welche Subprozessoren sitzen in den USA?
  3. Lässt sich die Audioaufzeichnung abschalten und eine Löschfrist für Transkripte festlegen?
  4. Wie viele Anrufe nimmt der Tarif gleichzeitig an, etwa nach einem Sturm mit vielen Schadenmeldungen?
  5. Wie lange läuft der Vertrag, und wie wird gekündigt?

Klären Sie außerdem, ob die Rufumleitung von Ihrer bestehenden Nummer klappt. Die Anleitung dazu steht im Ratgeber Rufumleitung einrichten. Weitere Anbieter mit Kalenderanbindung vergleicht die Seite KI-Telefonassistent mit Terminbuchung, alle bewerteten Anbieter finden Sie im Anbieterverzeichnis.

Unsere Empfehlung je Büro

  • Ein-Personen-Büro mit vielen Beratungsterminen: Zeeg, weil Terminbuchung und KI-Hinweis ab Werk dabei sind.
  • Wenige Anrufe, schwankendes Volumen: Famulor im Prepaid, Sie zahlen nur genutzte Minuten.
  • Büro mit mehreren Mitarbeitern und Anrufspitzen: Placetel, wegen unbegrenzt paralleler Anrufe und einstellbarer Speicherfristen.

Zeeg KI-Telefonassistent ansehen →

Häufige Fragen

Was kostet ein KI-Telefonassistent für ein Maklerbüro?Laut Preisseiten (Stand 26.10.2026): Famulor ohne Grundgebühr für 0,15 € netto je Minute, Zeeg ab 49 € netto im Monat bei Jahreszahlung (59 € monatlich) mit 250 Inbound-Minuten, Placetel ab 79 € netto monatlich kündbar mit 750 Minuten zuzüglich 9 € je AI-Rufnummer. Bei 400 Gesprächsminuten im Monat liegen diese drei Anbieter rechnerisch zwischen etwa 60 und 97 € netto.
Darf der KI-Assistent Kunden zu Versicherungen beraten?Davon raten wir ab. Als Makler müssen Sie nach § 61 VVG den Kunden nach seinen Wünschen und Bedürfnissen befragen, beraten und das dokumentieren. Lassen Sie den Assistenten Anliegen aufnehmen, Termine buchen und allgemeine Fragen wie Bürozeiten beantworten, aber keine Tarif- oder Deckungsempfehlungen geben. Dies ist keine Rechtsberatung.
Was ist mit Gesundheitsdaten bei Kranken- oder BU-Anfragen?Erzählt ein Anrufer von Diagnosen oder einer Krankschreibung, verarbeitet der Assistent Gesundheitsdaten, also besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO. Dafür brauchen Sie einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, eine passende Rechtsgrundlage und sparsame Regeln: Der Assistent sollte solche Details nicht abfragen, sondern nur einen Rückruf notieren. Klären Sie das mit Ihrem Datenschutzbeauftragten. Dies ist keine Rechtsberatung.
Muss der Telefonassistent sagen, dass er eine KI ist?Nach Art. 50 Abs. 1 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 müssen Anrufende erfahren, dass sie mit einer KI sprechen, sofern das nicht offensichtlich ist. Die Pflicht gilt seit dem 2. August 2026. Zeeg, meiti und goai nennen einen solchen Hinweis laut Anbieter standardmäßig, bei Famulor und Placetel richten Sie ihn selbst in der Begrüßung ein. Dies ist keine Rechtsberatung.
Lässt sich der Assistent an unser Maklerverwaltungsprogramm anbinden?Bei den von uns bewerteten Anbietern ist keine direkte Anbindung an ein Maklerverwaltungsprogramm dokumentiert. Sie bieten Kalender, CRM wie HubSpot oder Salesforce, Zapier, Webhooks oder eine API. Ob Ihr MVP darüber Daten annimmt, klären Sie mit dem MVP-Hersteller. Spezialanbieter für die Versicherungsbranche nennen auf ihren Websites eigene MVP-Anbindungen, diese haben wir noch nicht bewertet.
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Redaktion KI-Telefonassistent.net
Wir recherchieren Anbieterangaben, AGB, Datenschutzunterlagen und Preislisten und bewerten nach unserer offengelegten Methodik. Erfahrungen aus eigenem Praxiseinsatz kennzeichnen wir gesondert. Zuletzt geprüft: 26.10.2026.
Zeeg 4,3/ 5 ab 49 € netto/Monat