Sprachsynthese: So entstehen KI-Stimmen am Telefon

Sprachsynthese, auch Text-to-Speech (TTS), ist die künstliche Erzeugung gesprochener Sprache aus Text. Im KI-Telefonassistenten ist sie der letzte Schritt: Sie macht aus der Antwort des Sprachmodells die Stimme, die Ihre Anrufer hören.

Inhalt

Die Stimme ist das Erste, was ein Anrufer von Ihrem KI-Telefonassistenten wahrnimmt. Klingt sie blechern, legt er auf oder verlangt sofort einen Menschen. Klingt sie natürlich und antwortet ohne lange Pause, bleibt er im Gespräch. Dafür zuständig ist die Sprachsynthese.

Diese Seite erklärt, was hinter dem Begriff steckt, welche Verfahren es gibt und worauf es speziell am Telefon ankommt. Danach geht es um eigene Stimmen, um die rechtlichen Pflichten und darum, wie Sie bei der Anbieterwahl die Stimme prüfen.

Was ist Sprachsynthese?

Sprachsynthese ist die künstliche Erzeugung der menschlichen Sprechstimme. Die bekannteste Form heißt Text-to-Speech (TTS): Software bekommt einen geschriebenen Text und gibt ihn als gesprochene Sprache aus. Umgangssprachlich ist auch von Computerstimme, KI-Stimme oder synthetischer Stimme die Rede.

Das Gegenstück ist die Spracherkennung, die Gesprochenes in Text verwandelt. In einem Voicebot arbeiten beide Hand in Hand: Spracherkennung hört zu, ein Sprachmodell versteht das Anliegen und formuliert die Antwort, die Sprachsynthese spricht sie aus. Wie diese Bausteine zusammenspielen, beschreibt der Eintrag Conversational AI.

Sie begegnen Sprachsynthese im Alltag öfter, als Sie vielleicht denken: im Navigationsgerät, in Vorlesefunktionen für sehbehinderte Menschen, in automatisch vertonten Videos und in Ansagen von Telefonanlagen.

Wie funktioniert Text-to-Speech?

Ein TTS-System arbeitet in zwei Stufen.

  1. Textanalyse: Die Software bereitet den Text auf. Sie schreibt Zahlen, Datumsangaben und Abkürzungen aus („14.11." wird zu „vierzehnter November", „GmbH" zu „G-m-b-H"), ermittelt die Aussprache jedes Wortes und legt die Prosodie fest, also Betonung, Satzmelodie, Tempo und Pausen. An dieser Stelle entscheidet sich, ob eine Frage am Satzende nach oben geht.
  2. Klangerzeugung: Aus dieser Beschreibung entsteht das hörbare Audiosignal.

Für die zweite Stufe gab es im Lauf der Jahrzehnte sehr unterschiedliche Ansätze.

Die Verfahren im Überblick

VerfahrenPrinzipKlang
FormantsyntheseBildet die Resonanzfrequenzen des Vokaltrakts mit Filtern nachdeutlich künstlich, gut verständlich
Konkatenative Synthese (Diphon, Unit Selection)Setzt Schnipsel echter Sprachaufnahmen aneinandernatürlich in Teilen, hörbare Übergänge
Statistisch-parametrische Synthese (HMM)Erzeugt Sprachparameter aus statistischen Modellengleichmäßig, oft dumpf
Neuronale SyntheseTiefe neuronale Netze, trainiert auf vielen Stunden Sprachaufnahmensehr natürlich, je nach Modell schwer von Menschen zu unterscheiden

Die Formantsynthese war bis in die 1990er-Jahre verbreitet. Bei der konkatenativen Synthese spielt die Software aufgezeichnete Lautübergänge (Diphone) oder größere Einheiten aus einer Sprachdatenbank ab. Das „Unit Selection"-Verfahren sucht dabei möglichst lange passende Stücke heraus. Innerhalb eines begrenzten Themenfelds klingt das sehr gut, außerhalb hört man die Schnittstellen.

Heute setzen praktisch alle Anbieter auf neuronale Sprachsynthese. Die Modelle lernen aus Aufnahmen, wie eine Stimme klingt, und erzeugen daraus neue Sätze, die nie aufgenommen wurden. Moderne Modelle betonen je nach Zusammenhang unterschiedlich und können auf Wunsch freundlich, sachlich oder ruhig klingen.

Worauf es am Telefon ankommt

Ein Hörbuch darf eine Minute rechnen, bevor die erste Silbe erklingt. Ein Telefonat nicht. Am Telefon gelten andere Anforderungen als bei Vorlese-Apps oder Videovertonung:

  • Reaktionszeit: Die Pause zwischen Frage und Antwort setzt sich aus Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachsynthese zusammen. Gute Systeme streamen die Ausgabe, sie beginnen also zu sprechen, während der Rest des Satzes noch erzeugt wird. Wirkt die Pause lang, hält der Anrufer die Leitung für tot.
  • Unterbrechbarkeit: Anrufer fallen einem Bot ins Wort. Die Sprachausgabe muss dann sofort stoppen. Das nennt sich Barge-in.
  • Telefonqualität: Klassische Telefonverbindungen übertragen nur einen schmalen Frequenzbereich. Eine Stimme, die im Kopfhörer brillant klingt, kann am Handy mit schlechtem Empfang anders wirken. Hören Sie Probestimmen deshalb über das Telefon an, nicht nur im Browser.
  • Aussprache von Fachbegriffen: Namen, Straßen, Produktbezeichnungen und Fachwörter aus Ihrer Branche spricht die Synthese nicht automatisch richtig aus. Fragen Sie, ob sich die Aussprache einzelner Wörter festlegen lässt.
  • Zahlen und Uhrzeiten: Telefonnummern, Termine und Preise müssen deutlich und im richtigen Rhythmus kommen. Testen Sie gezielt Sätze wie „Ihr Termin ist am Dienstag, den 4. November, um 9:30 Uhr".
  • Sprachen und Dialekte: Haben Sie viele fremdsprachige Anrufer, braucht die Synthese passende Stimmen in diesen Sprachen. Für die Schweiz nennen etwa smao und savedhours Schweizerdeutsch, goai österreichische Dialekte.

Stimmenauswahl bei KI-Telefonassistenten

Wie viele Stimmen zur Wahl stehen, unterscheidet sich stark. Aus unseren geprüften Anbieterdaten (Stand Oktober 2026, laut Anbieter):

AnbieterStimmenEigene Stimme / Voice Cloning
fonio120+ja, im Tarif Scale
smao70+in unseren Daten nicht erfasst
sipgate sona57 (im Free-Tarif 1)ja
novofon30in unseren Daten nicht erfasst
Placetel25+in unseren Daten nicht erfasst
IONOSbis zu 14in unseren Daten nicht erfasst

Mehr Stimmen sind nicht automatisch besser. Entscheidend ist, ob drei oder vier deutsche Stimmen dabei sind, die zu Ihrem Betrieb passen. Eine Kanzlei klingt anders als ein Handwerksbetrieb.

Eigene Stimme und Voice Cloning

Beim Voice Cloning lernt das System aus Aufnahmen einer bestimmten Person deren Stimme und spricht danach beliebige Texte damit. Für Betriebe ist das reizvoll: Der Telefonassistent klingt wie die Inhaberin oder wie die Stimme aus Ihrer Radiowerbung.

Laut unseren Daten bieten das unter anderem fonio (Tarif Scale), sipgate sona, telli und Famulor an, bei Savedhours gibt es die eigene Stimme erst im Tarif Gross auf Anfrage. Vitas kündigt Voice Cloning laut Produktseite erst ab Dezember 2026 an. velentis nennt ausdrücklich eine schriftliche Einwilligung als Voraussetzung für den Stimmenklon.

Zwei Punkte sollten Sie vorher klären:

  • Einwilligung: Klonen Sie nur Stimmen, deren Inhaber schriftlich zugestimmt haben, auch bei Mitarbeitern. Regeln Sie, was mit der Stimme passiert, wenn die Person das Unternehmen verlässt.
  • Täuschung: Ein Stimmenklon darf Anrufer nicht glauben lassen, sie sprächen mit der echten Person. Der KI-Hinweis zu Gesprächsbeginn ist hier besonders wichtig.

Rechtlicher Rahmen

  • KI-Hinweis: Art. 50 Abs. 1 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt, dass Menschen erfahren, wenn sie mit einem KI-System interagieren, sofern das nicht offensichtlich ist. Je natürlicher die synthetische Stimme, desto weniger offensichtlich ist es. Die Regel gilt laut Art. 113 seit dem 2. August 2026. Mehr im Ratgeber AI Act und KI-Telefonie.
  • Kennzeichnung synthetischer Audioinhalte: Nach Art. 50 Abs. 2 KI-VO müssen Anbieter von KI-Systemen, die synthetische Audioinhalte erzeugen, diese maschinenlesbar als künstlich erzeugt markieren. Diese Pflicht trifft in erster Linie den Hersteller der Sprachsynthese, nicht Sie als Nutzer.
  • Deepfakes: Wer Audioinhalte einsetzt, die einer real existierenden Person ähneln und fälschlich echt wirken würden, muss nach Art. 50 Abs. 4 KI-VO offenlegen, dass sie künstlich erzeugt sind. Für geklonte Stimmen ist das relevant.
  • Datenschutz: Sprachaufnahmen für das Klonen sind personenbezogene Daten. Läuft die Synthese bei einem Dienstleister, gehört er in den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO beziehungsweise in die Liste der Unterauftragnehmer.

Diese Übersicht ist keine Rechtsberatung. Lassen Sie Ihren konkreten Einsatz bei Bedarf von Ihrem Datenschutzbeauftragten oder einer Kanzlei prüfen.

Wer liefert die Stimme? Ein Blick in die Unterauftragnehmer

Viele KI-Telefonassistenten entwickeln die Sprachsynthese nicht selbst, sondern kaufen sie zu. Das ist kein Nachteil, hat aber Folgen für den Datenschutz, weil der Text jeder Antwort an diesen Dienst geht. Einige Beispiele aus unseren Daten:

  • speakki hostet bei Hetzner in Nürnberg, nutzt für die Sprachsynthese laut Subprozessorliste aber ElevenLabs mit Verarbeitung in den USA.
  • sipgate sona wirbt mit eigener Infrastruktur in deutschen Rechenzentren, die Unterauftragnehmerliste nennt dennoch ElevenLabs (USA) für Spracherkennung und -synthese.
  • Zeeg setzt für KI-Anrufe ebenfalls ElevenLabs ein, laut Datenschutzerklärung mit EU-Datenresidenz.
  • telli gibt an, Telefonie, Spracherkennung und Sprachausgabe bei aktiviertem EU-Hosting je Agent in der EU zu verarbeiten.
  • smao nennt selbst betriebene Sprachmodelle ohne US-KI-Subprozessoren in der Gesprächsverarbeitung.

Wenn Ihnen Datenverarbeitung in der EU wichtig ist, fragen Sie gezielt nach dem TTS-Dienst. Eine Übersicht nach Hosting finden Sie unter KI-Telefonassistent DSGVO-konform aus Deutschland.

AnbieterWertungPreis abTestphaseHostingAVVTermin­buchungAusgehende Anrufe
fonio4,4/ 5ab 99 € netto/Monat (jährlich), 119 € monatlichkostenlos testen (Demo-Assistent aus der eigenen Website), 30 Tage Geld-zurück-GarantieEU (DE/FI/FR)✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →Anzeige
sipgate sona4,3/ 5Free 0 €, bezahlt ab 69,95 € netto/MonatFree-Tarif dauerhaft kostenlos (500 Min.), ohne KreditkarteEU (Deutschland)✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →
smao4,3/ 5ab 0 € Grundgebühr + 0,35 €/Min.50 Freiminuten, ohne Kreditkarte und ohne EinrichtungsgebührDeutschland✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →
Zeeg4,3/ 5ab 49 € netto/Monat5 Freiminuten (3 Monate gültig), Terminbuchung 14 Tage kostenlosEU (DE, NL)✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →
SpeakKI4,2/ 5ab 39 € netto/Monat14 Tage kostenlos mit 50 Freiminuten, ohne KreditkarteDeutschland (Hetzner)✓ Ja✓ Ja✓ JaZum Anbieter →

So testen Sie die Stimme vor dem Kauf

  1. Probeanruf vom Handy: Rufen Sie die Demo-Nummer aus dem Auto oder von der Straße an, nicht vom ruhigen Schreibtisch.
  2. Eigene Sätze: Lassen Sie Ihren Firmennamen, zwei schwierige Fachbegriffe, eine Telefonnummer und einen Termin vorlesen.
  3. Unterbrechen: Fallen Sie dem Bot mitten im Satz ins Wort. Stoppt er sofort?
  4. Fremde Ohren: Lassen Sie zwei Kollegen anrufen, die das System nicht kennen, und fragen Sie hinterher, wie es geklungen hat.
  5. Kosten prüfen: Premium-Stimmen oder eigene Stimmen sind teils höheren Tarifen vorbehalten. Was das bei Ihrem Anrufvolumen bedeutet, zeigt der Kostenrechner.

Die nach unserer Methodik bestbewerteten Anbieter, unabhängig von Provisionen:

1.
Testsieger nach Methodik

fonio 4,4/ 5

ab 99 € netto/Monat (jährlich), 119 € monatlich · Hosting: EU (DE/FI/FR)

  • Öffentliche Preise mit 1.000 Inklusivminuten schon im Solo-Tarif
  • Rund 30 verfügbare Integrationen, darunter Google Calendar, Calendly, eTermin, Pipedrive, onOffice, Make und n8n
  • AVV mit vollständiger Subprozessorliste, Löschfristen und Verschwiegenheitserklärungen für Berufsgeheimnisträger
2.

Famulor 4,3/ 5

ab 0 € Grundgebühr (Prepaid 0,15 €/Min. netto) · Hosting: Frankfurt, KI-Region wählbar

  • Prepaid ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung, 0,15 € netto pro Minute, sekundengenaue Abrechnung
  • Ein- und ausgehende Anrufe, Terminbuchung im Gespräch, warme Weiterleitung mit Briefing, dazu WhatsApp, SMS und E-Mail
  • Sehr viele Anbindungen: Google Kalender, Outlook, HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zapier, REST-API, SDK und SIP-Trunks
3.

sipgate sona 4,3/ 5

Free 0 €, bezahlt ab 69,95 € netto/Monat · Hosting: EU (Deutschland)

  • Free-Tarif mit 500 Minuten dauerhaft kostenlos, ohne Kreditkarte
  • Öffentliche Preise, Mehrminute 0,12 € netto
  • Monatlich kündbar, Frist ein Werktag zum Monatsende
4.

smao 4,3/ 5

ab 0 € Grundgebühr + 0,35 €/Min. · Hosting: Deutschland

  • Öffentliche Preise mit Pay as you Go ohne Grundgebühr und 50 Freiminuten ohne Kreditkarte
  • Hosting in Deutschland, selbst betriebene Sprachmodelle, laut Anbieter keine OpenAI- oder US-KI-Subprozessoren in der Gesprächsverarbeitung
  • 74 Integrationen, darunter HubSpot, Salesforce, Jira Service Management, TANSS und HaloPSA, dazu REST-API und Webhooks
5.

VITAS 4,3/ 5

ab 40 € netto/Monat (jährlich), 49 € monatlich · Hosting: Deutschland

  • Hosting komplett in Deutschland (Open Telekom Cloud), öffentliche Subprozessorenliste im AVV ohne US-Dienstleister
  • Prüfung nach BSI C5 Typ 1 und ISO 27001, AVV und TOMs öffentlich als PDF abrufbar
  • Viele Anbindungen an Praxis- und Terminsoftware wie medatixx, samedi, tomedo, cituro oder dubidoc
fonio 4,4/ 5
ab 99 € netto/Monat (jährlich), 119 € monatlich · EU (DE/FI/FR)
  • Öffentliche Preise mit 1.000 Inklusivminuten schon im Solo-Tarif
  • Rund 30 verfügbare Integrationen, darunter Google Calendar, Calendly, eTermin, Pipedrive, onOffice, Make und n8n
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Alle geprüften Anbieter mit Preisen, Funktionen und Datenschutzangaben finden Sie im Vergleich der KI-Telefonassistenten.

Häufige Fragen

Was ist Sprachsynthese einfach erklärt?Sprachsynthese ist die künstliche Erzeugung menschlicher Sprache durch Software. Die häufigste Form ist Text-to-Speech (TTS): Ein Programm liest einen geschriebenen Text vor. Heutige Systeme arbeiten mit neuronalen Netzen, die an vielen Stunden echter Sprachaufnahmen trainiert wurden, und klingen deshalb deutlich natürlicher als die Computerstimmen früherer Jahrzehnte.
Was ist der Unterschied zwischen Sprachsynthese und Spracherkennung?Die Richtung. Spracherkennung (Speech-to-Text) wandelt Gesprochenes in Text um, Sprachsynthese (Text-to-Speech) wandelt Text in Gesprochenes um. Ein KI-Telefonassistent braucht beides: Er hört den Anrufer über die Spracherkennung, das Sprachmodell formuliert eine Antwort, und die Sprachsynthese spricht sie aus.
Kann ein KI-Telefonassistent mit meiner eigenen Stimme sprechen?Bei einigen Anbietern ja. In unseren Anbieterdaten nennen unter anderem fonio (im Tarif Scale), sipgate sona, telli, Famulor und velentis eine eigene Stimme beziehungsweise Voice Cloning. Sie brauchen dafür Sprachaufnahmen und, wenn es nicht Ihre eigene Stimme ist, die Einwilligung der Person, deren Stimme nachgebildet wird.
Muss ein Anrufer erfahren, dass die Stimme künstlich ist?Nach Art. 50 Abs. 1 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 müssen Menschen erfahren, dass sie mit einem KI-System interagieren, sofern das nicht offensichtlich ist. Bei sehr natürlich klingenden Stimmen ist es das in der Regel nicht. Die Pflicht gilt seit dem 2. August 2026. Ein Satz in der Begrüßung reicht in der Praxis meist aus. Das ist keine Rechtsberatung.
Welche Firmen liefern die Stimmen für KI-Telefonassistenten?Viele Telefonassistenten entwickeln die Sprachsynthese nicht selbst, sondern binden spezialisierte Dienste ein. In den Unterauftragnehmerlisten und Datenschutzangaben unserer geprüften Anbieter finden sich zum Beispiel ElevenLabs, Microsoft Azure Speech und Cartesia. smao gibt an, selbst betriebene Sprachmodelle ohne US-KI-Subprozessoren zu nutzen.

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Redaktion KI-Telefonassistent.net
Wir recherchieren Anbieterangaben, AGB, Datenschutzunterlagen und Preislisten und bewerten nach unserer offengelegten Methodik. Erfahrungen aus eigenem Praxiseinsatz kennzeichnen wir gesondert. Zuletzt geprüft: 26.10.2026.
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