KI-Telefonassistent für kleine Unternehmen: Vergleich 2026
Für kleine Unternehmen passen KI-Telefonassistenten mit öffentlichen Preisen, monatlicher Kündigung und Einrichtung per Rufumleitung. Unter den sechs Anbietern dieser Auswahl liegen nach unserer Methodik fonio, Zeeg, sipgate sona und Famulor vorn; mit festen Monatskosten starten Sie am günstigsten mit STRATO ab 35 € inkl. MwSt. (rund 29,41 € netto) oder SpeakKI ab 39 € netto.
Inhalt
In einem Betrieb mit fünf Leuten geht das Telefon immer dann, wenn gerade niemand Zeit hat: beim Kunden vor Ort, in der Besprechung, nach 17 Uhr. Ein KI-Telefonassistent nimmt diese Anrufe an, beantwortet Standardfragen, bucht Termine und schickt Ihnen eine Zusammenfassung. Für kleine Unternehmen zählen dabei andere Dinge als für ein Callcenter: ein niedriger Einstiegspreis, kurze Kündigungsfristen und eine Einrichtung, die ohne IT-Abteilung klappt.
Die meisten Seiten zu diesem Thema stammen von Anbietern selbst oder rechnen mit einer Vollzeitstelle als Vergleich. Wir haben stattdessen die Daten aus unserer Anbieterdatenbank nach den Kriterien gefiltert, die für kleine Firmen wichtig sind. Alle Preise und Vertragsdaten stammen von den Preisseiten, AGB und AV-Verträgen der Anbieter, Stand Oktober 2026. Wie wir bewerten, steht in der Methodik.
Worauf kleine Unternehmen achten sollten
Öffentliche Preise. Bei „Preis auf Anfrage“ landen Sie fast immer in einem Vertriebsgespräch mit individuellem Angebot und oft längerer Laufzeit. Für kleine Betriebe sind Anbieter mit Preisliste einfacher zu vergleichen.
Abrechnung passend zum Volumen. Es gibt drei Modelle: Pakete mit Inklusivminuten (fonio, SpeakKI, Zeeg), Abrechnung pro Anruf (STRATO, IONOS) und Prepaid ohne Grundgebühr (Famulor, smao). Bei wenigen, kurzen Anrufen ist Prepaid oft günstiger, bei vielen Anrufen das Paket.
Monatliche Kündigung. Ein KI-Telefonassistent ist für viele Betriebe neu. Wer nach drei Monaten merkt, dass Kunden lieber zurückgerufen werden wollen, sollte nicht an einen Jahresvertrag gebunden sein.
Einrichtung per Rufumleitung. Sie behalten Ihre Nummer und leiten Anrufe bei Nichtannahme oder nach Feierabend auf den Assistenten um. Wie das in der Fritzbox und bei gängigen Anbietern geht, zeigt unsere Anleitung zur Rufumleitung.
Weiterleitung an einen Menschen. Der Assistent muss dringende Anrufe an Ihr Handy durchstellen können. Bei manchen Anbietern ist das erst in höheren Tarifen enthalten.
AV-Vertrag und Hosting. Der Anbieter verarbeitet Namen, Telefonnummern und Gesprächsinhalte Ihrer Kunden. Sie brauchen dafür einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Alle sechs Anbieter unten bieten laut eigenen Unterlagen einen AVV an.
Die passenden Anbieter im Überblick
| Anbieter | Wertung | Preis ab | Testphase | Hosting | AVV | Terminbuchung | Ausgehende Anrufe | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| fonio | 4,4/ 5 | ab 99 € netto/Monat (jährlich), 119 € monatlich | kostenlos testen (Demo-Assistent aus der eigenen Website), 30 Tage Geld-zurück-Garantie | EU (DE/FI/FR) | ✓ Ja | ✓ Ja | ✓ Ja | Zum Anbieter →Anzeige |
| Zeeg | 4,3/ 5 | ab 49 € netto/Monat | 5 Freiminuten (3 Monate gültig), Terminbuchung 14 Tage kostenlos | EU (DE, NL) | ✓ Ja | ✓ Ja | ✓ Ja | Zum Anbieter → |
| sipgate sona | 4,3/ 5 | Free 0 €, bezahlt ab 69,95 € netto/Monat | Free-Tarif dauerhaft kostenlos (500 Min.), ohne Kreditkarte | EU (Deutschland) | ✓ Ja | ✓ Ja | ✓ Ja | Zum Anbieter → |
| Famulor | 4,3/ 5 | ab 0 € Grundgebühr (Prepaid 0,15 €/Min. netto) | kostenlose Registrierung ohne Kreditkarte mit 800 Start-Credits (rechnerisch rund 26 Minuten bei 200 Credits je Euro und 0,15 €/Min.) | Frankfurt, KI-Region wählbar | ✓ Ja | ✓ Ja | ✓ Ja | Zum Anbieter → |
| SpeakKI | 4,2/ 5 | ab 39 € netto/Monat | 14 Tage kostenlos mit 50 Freiminuten, ohne Kreditkarte | Deutschland (Hetzner) | ✓ Ja | ✓ Ja | ✓ Ja | Zum Anbieter → |
| STRATO KI Telefonassistent | 4,0/ 5 | ab ca. 29,41 € netto/Monat (35 € inkl. MwSt.) | erster Monat 0 € (30 Tage), dazu kostenlose Live-Demo-Nummer | EU (Deutschland) | ✓ Ja | ✓ Ja | unklar | Zum Anbieter → |
Die Tabelle zeigt sechs Anbieter, die öffentliche Preise haben, sich selbst einrichten lassen und monatlich kündbar sind. Spezialisierte Lösungen für einzelne Branchen behandeln wir weiter unten.
Empfehlung je Einsatzfall
Viele Termine am Telefon: Zeeg
Zeeg kommt aus der Terminbuchung und bucht während des Gesprächs direkt in Google Kalender, Outlook, Exchange oder iCloud. Das Paket mit 250 eingehenden Minuten kostet 49 € netto bei Jahreszahlung oder 59 € monatlich, alternativ gibt es Pay-as-you-go-Guthaben ab 10 € mit 0,25 € je eingehender Minute. Ausgehende Anrufe, etwa für Terminerinnerungen, sind möglich. Laut Zeeg stellt sich der Assistent zu Beginn jedes Gesprächs als KI vor. Schwachpunkt: Zum Testen der Telefonie gibt es nur 5 Freiminuten.
- Öffentliche Preise ab 49 € netto im Monat (Jahreszahlung) für 250 Inbound-Minuten, dazu Pay-as-you-go ab 10 €
- Terminbuchung im Gespräch direkt in Google Kalender, Outlook, Exchange oder iCloud, ohne separaten Buchungstarif
- Ein- und ausgehende Anrufe inklusive Kampagnen mit Mailbox-Erkennung und automatischer Wiederholung
Kleinstes Budget, feste Kosten: SpeakKI oder STRATO
SpeakKI kostet 39 € netto im Monat mit 300 Minuten, danach 0,15 € je Minute. Getestet wird 14 Tage mit 50 Freiminuten ohne Kreditkarte, gekündigt zum Monatsende. Gehostet wird bei Hetzner in Nürnberg, die Sprachsynthese läuft allerdings über ElevenLabs in den USA. Ausgehende Anrufe gibt es erst ab dem Professional-Tarif für 89 €.
STRATO rechnet nach Anrufen statt nach Minuten: 35 € inkl. MwSt. (rund 29,41 € netto) für 30 Anrufe, jeder weitere 0,49 €. Der erste Monat kostet nichts. Terminbuchung gibt es aber erst im Tarif Pro für 65 € inkl. MwSt. Wer nur Anliegen aufnehmen und per E-Mail weitergeben lassen will, kommt mit dem Einstiegstarif aus.
Erst ausprobieren, dann zahlen: sipgate sona
sipgate sona hat einen dauerhaft kostenlosen Free-Tarif mit 500 Minuten, ohne Kreditkarte. Er reicht für einen ehrlichen Test im Alltag, ist aber begrenzt: ein gleichzeitiger Anruf, eine Stimme, eine Sprache, als Kalender nur cal.com. Der erste bezahlte Tarif kostet 69,95 € netto mit 1.000 Minuten und bringt API und CRM-Anbindung. Gekündigt wird mit einem Werktag Frist zum Monatsende. Laut Unterauftragnehmerliste sind auch US-Dienstleister wie ElevenLabs beteiligt.
Wenig Anrufe, unregelmäßig: Famulor
Famulor rechnet im Prepaid ohne Grundgebühr 0,15 € netto je Minute ab, sekundengenau. Dazu kommen sehr viele Anbindungen, von Google Kalender über HubSpot bis zu 3CX und Starface. Der Haken für kleine Betriebe: Famulor ist eher ein Baukasten als eine fertige Telefonzentrale und verlangt Einarbeitung. Je nach Routing laufen die Sprachagenten auch über Server in den USA und Indien; die KI-Region lässt sich je Workspace wählen.
Viel Funktion zum Paketpreis: fonio
fonio liegt nach unserer Methodik mit 4,4 von 5 Punkten vorn. Der Solo-Tarif kostet 119 € netto monatlich oder 99 € bei Jahreszahlung, jeweils mit 1.000 Minuten. Der AVV listet alle Subprozessoren mit Standort, Aufnahmen werden nach 30 Tagen gelöscht, Transkripte nach 90 Tagen. Wir setzen fonio selbst in einem kleinen Dienstleistungsbetrieb mit Terminbuchung ein. Für sehr kleine Volumen ist der Einstieg aber teuer, im Solo-Tarif gibt es keine gleichzeitigen Anrufe, und ausgehende Anrufe kommen erst im Team-Tarif für 359 € netto im Monat.
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Rechenbeispiel: 150 Anrufe im Monat
Angenommen, Ihr Betrieb bekommt 150 Anrufe im Monat, die der Assistent übernimmt, mit durchschnittlich zwei Minuten Gesprächsdauer. Das sind 300 Minuten. Die folgenden Werte sind unsere eigene Rechnung auf Basis der veröffentlichten Listenpreise bei Monatszahlung, ohne Zusatzkosten wie Rufnummern oder Weiterleitungsminuten.
| Anbieter | Tarif | Rechnung | Monatlich |
|---|---|---|---|
| sipgate sona | Free, 500 Min. inklusive | keine Grundgebühr | 0 € (1 Anruf gleichzeitig, nur cal.com) |
| SpeakKI | Starter, 300 Min. inklusive | Grundgebühr | 39 € netto |
| Famulor | Prepaid | 300 × 0,15 € | 45 € netto |
| Zeeg | Paket 250 Min. + Guthaben | 59 € + 50 × 0,25 € | 71,50 € netto |
| STRATO | Pro, 100 Anrufe inklusive | 65 € + 50 × 0,39 € | 84,50 € inkl. MwSt. (rund 71 € netto) |
| fonio | Solo, 1.000 Min. inklusive | Grundgebühr | 119 € netto |
Der Preis allein entscheidet aber nicht. fonio deckt mit 1.000 Minuten auch einen Monat mit dreimal so vielen Anrufen ab, ohne dass sich der Preis ändert. SpeakKI kostet im Starter-Tarif bei 600 Minuten bereits 84 € netto (39 € + 300 × 0,15 €). Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen Sie im Kostenrechner, einen breiteren Überblick über Preismodelle finden Sie unter Kosten.
Branchenlösungen: wann sie sich lohnen
Für einige Branchen gibt es Assistenten, die tiefer in die jeweilige Software greifen. Für Handwerksbetriebe ist HalloPetra auf 14 Gewerke zugeschnitten, erkennt Notfälle und bindet Handwerkersoftware wie TAIFUN, SYKASOFT oder HERO an. Das kostet ab 149 € netto im Monat. Arztpraxen finden bei VITAS Hosting komplett in Deutschland und Anbindungen an Praxissoftware wie medatixx oder samedi ab 40 € netto bei Jahreszahlung (49 € bei Monatszahlung), die Weiterleitung an Menschen kostet dort aber 99 € netto im Monat extra. Mehr dazu auf den Seiten für Handwerk und Arztpraxen.
Eine Branchenlösung lohnt sich, wenn der Assistent Daten direkt in Ihre Fachsoftware schreiben soll. Wer nur Anrufe annehmen und Termine in Google Kalender oder Outlook eintragen lassen will, ist mit den allgemeinen Anbietern oben meist günstiger bedient.
fonio 4,4/ 5
- Öffentliche Preise mit 1.000 Inklusivminuten schon im Solo-Tarif
- Rund 30 verfügbare Integrationen, darunter Google Calendar, Calendly, eTermin, Pipedrive, onOffice, Make und n8n
- AVV mit vollständiger Subprozessorliste, Löschfristen und Verschwiegenheitserklärungen für Berufsgeheimnisträger
Famulor 4,3/ 5
- Prepaid ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung, 0,15 € netto pro Minute, sekundengenaue Abrechnung
- Ein- und ausgehende Anrufe, Terminbuchung im Gespräch, warme Weiterleitung mit Briefing, dazu WhatsApp, SMS und E-Mail
- Sehr viele Anbindungen: Google Kalender, Outlook, HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zapier, REST-API, SDK und SIP-Trunks
sipgate sona 4,3/ 5
- Free-Tarif mit 500 Minuten dauerhaft kostenlos, ohne Kreditkarte
- Öffentliche Preise, Mehrminute 0,12 € netto
- Monatlich kündbar, Frist ein Werktag zum Monatsende
smao 4,3/ 5
- Öffentliche Preise mit Pay as you Go ohne Grundgebühr und 50 Freiminuten ohne Kreditkarte
- Hosting in Deutschland, selbst betriebene Sprachmodelle, laut Anbieter keine OpenAI- oder US-KI-Subprozessoren in der Gesprächsverarbeitung
- 74 Integrationen, darunter HubSpot, Salesforce, Jira Service Management, TANSS und HaloPSA, dazu REST-API und Webhooks
VITAS 4,3/ 5
- Hosting komplett in Deutschland (Open Telekom Cloud), öffentliche Subprozessorenliste im AVV ohne US-Dienstleister
- Prüfung nach BSI C5 Typ 1 und ISO 27001, AVV und TOMs öffentlich als PDF abrufbar
- Viele Anbindungen an Praxis- und Terminsoftware wie medatixx, samedi, tomedo, cituro oder dubidoc
Rechtliches in Kürze
Drei Punkte sollten Sie vor dem Start klären. Dies ist keine Rechtsberatung, im Zweifel fragen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten oder einen Anwalt.
- KI-Hinweis: Nach Art. 50 Abs. 1 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 müssen Anrufer erfahren, dass sie mit einer KI sprechen, sofern das nicht offensichtlich ist. Die Pflicht gilt seit dem 2. August 2026 (Art. 113). Viele Anbieter überlassen die Ansage dem Kunden, Details im Ratgeber zum AI Act in der KI-Telefonie.
- AV-Vertrag: Schließen Sie den AVV nach Art. 28 DSGVO ab, bevor echte Kundengespräche laufen, und prüfen Sie die Liste der Subprozessoren.
- Aufzeichnung: Wer unbefugt das nichtöffentlich gesprochene Wort aufnimmt, macht sich nach § 201 StGB strafbar. Schalten Sie die Audioaufzeichnung ab oder holen Sie vorher eine Einwilligung ein. Bei Famulor, Zeeg und fonio lässt sich die Aufzeichnung laut Anbieter steuern.
Ausführlich behandelt das unser Ratgeber Datenschutz in der KI-Telefonie.
Wann sich ein KI-Telefonassistent nicht lohnt
Bei weniger als einer Handvoll Anrufen pro Woche reicht oft eine gute Mailbox-Ansage mit Rückrufversprechen. Auch wenn fast jeder Anruf eine individuelle Beratung braucht, etwa bei komplexen Angeboten, entlastet der Assistent wenig: Er nimmt dann nur Namen und Rückrufnummer auf. Für diesen Fall kann ein menschlicher Telefonservice die bessere Wahl sein, den Vergleich finden Sie unter KI oder Telefonservice.
Wer noch unsicher ist, testet am besten kostenlos: sipgate sona im Free-Tarif, SpeakKI 14 Tage, STRATO im Gratismonat. Leiten Sie zunächst nur die Anrufe außerhalb der Geschäftszeiten um und lesen Sie nach zwei Wochen die Zusammenfassungen. Dann wissen Sie, ob der Assistent Ihre Kunden versteht. Weitere Gratis-Optionen stehen im Ratgeber KI-Telefonassistent kostenlos, alle Anbieter in der Anbieterübersicht.
Häufige Fragen
Welcher KI-Telefonassistent eignet sich für kleine Unternehmen?
Das hängt vom Anrufvolumen und vom Einsatz ab. Unter den sechs Anbietern dieser Auswahl liegt fonio nach unserer Methodik mit 4,4 von 5 Punkten vorn, dahinter Zeeg, sipgate sona und Famulor mit je 4,3. Für wenige Anrufe und kleines Budget sind SpeakKI (ab 39 € netto, 300 Minuten) und STRATO (ab 35 € inkl. MwSt., 30 Anrufe) interessant. Stand Oktober 2026, Angaben laut Anbieterseiten.Was kostet ein KI-Telefonassistent für eine kleine Firma?
Die Einstiegspreise in unserem Vergleich reichen von 0 € (sipgate sona Free, Famulor Prepaid ohne Grundgebühr) über 39 € netto (SpeakKI) bis 119 € netto im Monat (fonio Solo bei Monatszahlung). Bei rund 300 Gesprächsminuten im Monat landen Sie je nach Anbieter grob zwischen 0 € (sipgate sona Free mit 500 Minuten, aber eingeschränktem Funktionsumfang) und 119 € netto. Rechnen Sie mit Ihrem eigenen Volumen im Kostenrechner nach.Brauche ich für einen KI-Telefonassistenten eine neue Telefonnummer oder Telefonanlage?
In der Regel nicht. Die Anbieter in diesem Vergleich werden per Rufumleitung angebunden: Sie leiten Ihre bestehende Nummer bei Nichtannahme, bei besetzt oder dauerhaft auf die Nummer des Assistenten um. Ihre Rufnummer bleibt bei Ihrem Telefonanbieter.Muss der KI-Telefonassistent sagen, dass er eine KI ist?
Ja, in aller Regel. Art. 50 Abs. 1 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt, dass Personen informiert werden, wenn sie mit einem KI-System interagieren, sofern das nicht offensichtlich ist. Bei Zeeg, sipgate sona und HalloPetra ist laut Anbieter ein Hinweis vorgesehen, bei fonio, Famulor und IONOS müssen Sie die Ansage selbst einrichten. Dies ist keine Rechtsberatung.Wie schnell kann ich wieder kündigen?
Bei den meisten Einstiegstarifen in diesem Vergleich monatlich: SpeakKI zum Monatsende ohne Mindestlaufzeit, sipgate sona mit einem Werktag Frist zum Monatsende, fonio mit einem Monat Frist zum Monatsende (AGB 4.9). Vorsicht bei Jahresabos: Bei Zeeg verlängert sich das Jahresabo automatisch, gekündigt werden muss schriftlich mindestens 6 Wochen vor Ablauf.Passend zum Thema
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